#WhiteHouseTalksStablecoinYields
🚨 Das Weiße Haus veranstaltet drittes Treffen zu Stablecoin-Erträgen: Fortschritte berichtet, aber noch kein endgültiger Deal
Die letzte Sitzung hinter verschlossenen Türen (19. Februar 2026) brachte Coinbase, Ripple, große Bankengruppen (ABA, ICBA usw.) sowie Verhandlungsführer des Weißen Hauses zusammen. Quellen beschreiben es als „produktiv“ und einen „großen Schritt nach vorn“, wobei die Regierung eine stärkere Führungsrolle bei den Diskussionen übernimmt.
👉 Kernfrage: Sollten Stablecoins Erträge an die Inhaber zahlen?
Im Mittelpunkt steht: Können Emittenten wie Circle (USDC) oder Tether (USDT) Zinsen/Belohnungen anbieten? Dies betrifft den über 300 Mrd. $ großen Stablecoin-Markt, der hauptsächlich durch Treasury-Backings gedeckt ist. Drei Treffen in diesem Monat—keine Lösung, aber fokussierte Annäherung.
🔎 Erklärung zu Stablecoin-Erträgen: Passives Einkommen vs. Aktivitätsbelohnungen
Stablecoin-Ertrag = 3–5%+ APY nur durch Halten (z.B. Coinbase USDC-Belohnungen aus Treasury-Investitionen).
Politisch explosiv: Verschleiert die Grenzen zwischen Krypto und Bankwesen, löst „Shadow Banking“-Ängste aus.
🏦 Banken wehren sich heftig: Verteidigung $18 Trillionen an Einlagen(
Banken fürchten eine Massenflucht zu höher verzinsten Stablecoins → verlorene Einlagen → geringere Kreditvergabe → wirtschaftlicher Druck.
Sie fordern: Vollständiges Verbot von Erträgen, keine Schlupflöcher, strengere Regelungen als aktuelle Entwürfe.
Gemeinsame Erklärung nach ersten Treffen: Schutz der lokalen Kreditvergabe vor Stablecoin-Risiken.
🪙 Krypto-Industrie wehrt sich: Innovation auf dem Spiel
Krypto argumentiert: Stablecoins sind Zahlungsmittel, keine Einlagen. Erträge fördern Akzeptanz, Liquidität und US-Führungsrolle.
Verbot → Nutzer fliehen ins Ausland → USA verlieren die Dominanz.
Führungskräfte nennen die Gespräche „kooperativ“, warnen aber vor stagnierender Innovation.
🏛️ Das Weiße Haus neigt zu einem Kompromiss: Nur aktivitätsbasierte Belohnungen
Aufkommender Mittelweg:
✅ Belohnungen erlauben, die an Transaktionen, Handel, DeFi-Aktivitäten )nicht inaktive Salden( gekoppelt sind.
❌ Verbot passiver „Idle-Yield“ auf Haltepositionen.
Das Weiße Haus forderte die Banken auf: „Mitmachen“ bei begrenzten Belohnungen—diese werden im nächsten Entwurf des CLARITY-Gesetzes enthalten sein, wenn die Banken kompromissbereit sind.
Vorgeschlagter Text im Entwurf: Belohnungen für „Aktivitäten oder Transaktionen )nicht Salden(.“
⚖️ Rechtliche & Gesetzgeberische Verbindungen: GENIUS-Gesetz + festgefahrenes CLARITY-Gesetz
GENIUS-Gesetz: Verbietet direkte Zinsen der Emittenten, lässt aber Belohnungslücken offen.
CLARITY-Gesetz: Definiert die Krypto-Struktur )Rollen von CFTC/SEC(—Ertragsdebatte hat zu Stillstand geführt.
Breite Erträge → mögliche Einstufung als Wertpapiere/Bankgeschäfte.
Verbote → leichtere Regeln für Zahlungsinstrumente.
💰 Wirkliche Auswirkungen für Inhaber & Investoren
Vollständiges Verbot: Kein einfacher 4–5% mehr auf inaktive USDC; Plattformen streichen Programme; DeFi wächst )höheres Risiko(.
Begrenzte Belohnungen: Aktive Nutzer verdienen )Trades/Staking$300B ; Passives gehen leer aus; Börsen setzen auf Engagement-Boni.
Pro-Ertrag: Explosive Akzeptanz, institutionelle Zuflüsse, digitale Dollar-Dominanz.
📊 Größere Einsätze: (Markt & globale Führungsrolle
Pro-Ertrag: Trillionen im Fluss, digitales Imperium mit US-Treasury-Backing.
Strenge Verbote: Langsameres Wachstum, Offshore-Plattformen )EU MiCA erlaubt einige Erträge( gewinnen, USA verliert Boden.
🧠 Kern-Debatte: Shadow Banking Risiko oder Fintech-Revolution?
Ist Ertrag gefährlicher unregulierter Wettbewerb... oder die Zukunft des Geldes?
Politikmacher streben nach hybriden Regeln.
🔥 Fazit )Update vom 23. Februar 2026
Drei Treffen abgeschlossen: Fortschritte bei „Belohnungen vs. Erträge“, Weiße Haus drängt auf begrenzte aktivitätsbasierte Vorteile.
Frist am 1. März: Druck steigt—kein Deal könnte den Fortschritt des CLARITY-Gesetzes im Jahr 2026 gefährden.
Banken: Verbot oder nichts.
Krypto: Geschützte Freiheit.
Weißes Haus: Wahrscheinlicher Kompromiss, favorisiert transaktionsgebundene Belohnungen gegenüber Idle-Yield.
Gerüchte über einen „großen Schritt nach vorn“—Deal möglicherweise bis Anfang März. Dies prägt die US-Krypto-Politik für ein Jahrzehnt.
🚨 Das Weiße Haus veranstaltet drittes Treffen zu Stablecoin-Erträgen: Fortschritte berichtet, aber noch kein endgültiger Deal
Die letzte Sitzung hinter verschlossenen Türen (19. Februar 2026) brachte Coinbase, Ripple, große Bankengruppen (ABA, ICBA usw.) sowie Verhandlungsführer des Weißen Hauses zusammen. Quellen beschreiben es als „produktiv“ und einen „großen Schritt nach vorn“, wobei die Regierung eine stärkere Führungsrolle bei den Diskussionen übernimmt.
👉 Kernfrage: Sollten Stablecoins Erträge an die Inhaber zahlen?
Im Mittelpunkt steht: Können Emittenten wie Circle (USDC) oder Tether (USDT) Zinsen/Belohnungen anbieten? Dies betrifft den über 300 Mrd. $ großen Stablecoin-Markt, der hauptsächlich durch Treasury-Backings gedeckt ist. Drei Treffen in diesem Monat—keine Lösung, aber fokussierte Annäherung.
🔎 Erklärung zu Stablecoin-Erträgen: Passives Einkommen vs. Aktivitätsbelohnungen
Stablecoin-Ertrag = 3–5%+ APY nur durch Halten (z.B. Coinbase USDC-Belohnungen aus Treasury-Investitionen).
Politisch explosiv: Verschleiert die Grenzen zwischen Krypto und Bankwesen, löst „Shadow Banking“-Ängste aus.
🏦 Banken wehren sich heftig: Verteidigung $18 Trillionen an Einlagen(
Banken fürchten eine Massenflucht zu höher verzinsten Stablecoins → verlorene Einlagen → geringere Kreditvergabe → wirtschaftlicher Druck.
Sie fordern: Vollständiges Verbot von Erträgen, keine Schlupflöcher, strengere Regelungen als aktuelle Entwürfe.
Gemeinsame Erklärung nach ersten Treffen: Schutz der lokalen Kreditvergabe vor Stablecoin-Risiken.
🪙 Krypto-Industrie wehrt sich: Innovation auf dem Spiel
Krypto argumentiert: Stablecoins sind Zahlungsmittel, keine Einlagen. Erträge fördern Akzeptanz, Liquidität und US-Führungsrolle.
Verbot → Nutzer fliehen ins Ausland → USA verlieren die Dominanz.
Führungskräfte nennen die Gespräche „kooperativ“, warnen aber vor stagnierender Innovation.
🏛️ Das Weiße Haus neigt zu einem Kompromiss: Nur aktivitätsbasierte Belohnungen
Aufkommender Mittelweg:
✅ Belohnungen erlauben, die an Transaktionen, Handel, DeFi-Aktivitäten )nicht inaktive Salden( gekoppelt sind.
❌ Verbot passiver „Idle-Yield“ auf Haltepositionen.
Das Weiße Haus forderte die Banken auf: „Mitmachen“ bei begrenzten Belohnungen—diese werden im nächsten Entwurf des CLARITY-Gesetzes enthalten sein, wenn die Banken kompromissbereit sind.
Vorgeschlagter Text im Entwurf: Belohnungen für „Aktivitäten oder Transaktionen )nicht Salden(.“
⚖️ Rechtliche & Gesetzgeberische Verbindungen: GENIUS-Gesetz + festgefahrenes CLARITY-Gesetz
GENIUS-Gesetz: Verbietet direkte Zinsen der Emittenten, lässt aber Belohnungslücken offen.
CLARITY-Gesetz: Definiert die Krypto-Struktur )Rollen von CFTC/SEC(—Ertragsdebatte hat zu Stillstand geführt.
Breite Erträge → mögliche Einstufung als Wertpapiere/Bankgeschäfte.
Verbote → leichtere Regeln für Zahlungsinstrumente.
💰 Wirkliche Auswirkungen für Inhaber & Investoren
Vollständiges Verbot: Kein einfacher 4–5% mehr auf inaktive USDC; Plattformen streichen Programme; DeFi wächst )höheres Risiko(.
Begrenzte Belohnungen: Aktive Nutzer verdienen )Trades/Staking$300B ; Passives gehen leer aus; Börsen setzen auf Engagement-Boni.
Pro-Ertrag: Explosive Akzeptanz, institutionelle Zuflüsse, digitale Dollar-Dominanz.
📊 Größere Einsätze: (Markt & globale Führungsrolle
Pro-Ertrag: Trillionen im Fluss, digitales Imperium mit US-Treasury-Backing.
Strenge Verbote: Langsameres Wachstum, Offshore-Plattformen )EU MiCA erlaubt einige Erträge( gewinnen, USA verliert Boden.
🧠 Kern-Debatte: Shadow Banking Risiko oder Fintech-Revolution?
Ist Ertrag gefährlicher unregulierter Wettbewerb... oder die Zukunft des Geldes?
Politikmacher streben nach hybriden Regeln.
🔥 Fazit )Update vom 23. Februar 2026
Drei Treffen abgeschlossen: Fortschritte bei „Belohnungen vs. Erträge“, Weiße Haus drängt auf begrenzte aktivitätsbasierte Vorteile.
Frist am 1. März: Druck steigt—kein Deal könnte den Fortschritt des CLARITY-Gesetzes im Jahr 2026 gefährden.
Banken: Verbot oder nichts.
Krypto: Geschützte Freiheit.
Weißes Haus: Wahrscheinlicher Kompromiss, favorisiert transaktionsgebundene Belohnungen gegenüber Idle-Yield.
Gerüchte über einen „großen Schritt nach vorn“—Deal möglicherweise bis Anfang März. Dies prägt die US-Krypto-Politik für ein Jahrzehnt.











