Ein schweres Winterwetter hat ganz Japan erfasst und eine humanitäre Krise mit erheblichen Todesfällen und weitreichenden Verkehrsbehinderungen verursacht. Seit dem 20. Januar hat ein massiver Schneesturm das gesamte Land betroffen, was zu dringenden Maßnahmen der Behörden geführt hat und bei Reisenden sowie der Öffentlichkeit Besorgnis hervorruft.
Todesopfer und Verletztenzahl durch landesweiten Schneefall
Laut der japanischen Ministeriums für Inneres und Kommunikation, Feuerwehr- und Katastrophenschutzbehörde, sind die Opferzahlen des anhaltenden Schneesturms alarmierend. Bis zum 8. Februar wurden landesweit 46 Todesfälle und 543 Verletzte gemeldet. Diese Opfer verteilen sich auf mehrere Präfekturen, was die weite geografische Ausdehnung des Wettersystems und seine verheerenden Auswirkungen auf Gemeinden im ganzen Land widerspiegelt.
Große Fluggesellschaften stellen den Betrieb wegen Wetterschwankungen ein
Der Verkehrssektor ist durch den Schneefall stark beeinträchtigt worden, wobei All Nippon Airways (ANA) die schwierige Entscheidung traf, zahlreiche Flüge zu streichen. Besonders betroffen sind Flüge vom Haneda-Flughafen, einem der verkehrsreichsten Flughäfen Japans. Insgesamt haben die Flugstreichungen über 12.000 Passagiere betroffen, was Reisende festsetzt und Reisepläne im ganzen Land durcheinanderbringt. Laut der Finanzdatenplattform Jin10 setzen sich die Auswirkungen der Störungen fort, da die Wetterbedingungen anhalten.
Die Kombination aus gefährlichen Straßenverhältnissen, eingeschränkter Sicht und betrieblichen Herausforderungen an den Flughäfen führt dazu, dass viele Pendler und Reisende mit längeren Verzögerungen bei ihren Reisen rechnen müssen. Die Behörden haben zur Vorsicht aufgerufen und die Einwohner gebeten, unnötige Reisen während dieser schweren Wetterlage zu vermeiden.
Original anzeigen
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
Japans Blizzard-Krise: Hohe Verluste und Massenflucht-Unterbrechungen
Ein schweres Winterwetter hat ganz Japan erfasst und eine humanitäre Krise mit erheblichen Todesfällen und weitreichenden Verkehrsbehinderungen verursacht. Seit dem 20. Januar hat ein massiver Schneesturm das gesamte Land betroffen, was zu dringenden Maßnahmen der Behörden geführt hat und bei Reisenden sowie der Öffentlichkeit Besorgnis hervorruft.
Todesopfer und Verletztenzahl durch landesweiten Schneefall
Laut der japanischen Ministeriums für Inneres und Kommunikation, Feuerwehr- und Katastrophenschutzbehörde, sind die Opferzahlen des anhaltenden Schneesturms alarmierend. Bis zum 8. Februar wurden landesweit 46 Todesfälle und 543 Verletzte gemeldet. Diese Opfer verteilen sich auf mehrere Präfekturen, was die weite geografische Ausdehnung des Wettersystems und seine verheerenden Auswirkungen auf Gemeinden im ganzen Land widerspiegelt.
Große Fluggesellschaften stellen den Betrieb wegen Wetterschwankungen ein
Der Verkehrssektor ist durch den Schneefall stark beeinträchtigt worden, wobei All Nippon Airways (ANA) die schwierige Entscheidung traf, zahlreiche Flüge zu streichen. Besonders betroffen sind Flüge vom Haneda-Flughafen, einem der verkehrsreichsten Flughäfen Japans. Insgesamt haben die Flugstreichungen über 12.000 Passagiere betroffen, was Reisende festsetzt und Reisepläne im ganzen Land durcheinanderbringt. Laut der Finanzdatenplattform Jin10 setzen sich die Auswirkungen der Störungen fort, da die Wetterbedingungen anhalten.
Die Kombination aus gefährlichen Straßenverhältnissen, eingeschränkter Sicht und betrieblichen Herausforderungen an den Flughäfen führt dazu, dass viele Pendler und Reisende mit längeren Verzögerungen bei ihren Reisen rechnen müssen. Die Behörden haben zur Vorsicht aufgerufen und die Einwohner gebeten, unnötige Reisen während dieser schweren Wetterlage zu vermeiden.