NASA zeigt zum ersten Mal die Rückseite des Mondes um den Mond! Live gesagt: „Amaze Amaze Amaze“—was bedeutet das?

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NASA „Artemis 2“ hat die erfolgreiche Beobachtung der Rückseite des Mondes durchgeführt und damit den weitesten Rekord für bemannte Flüge der Menschheit gebrochen. Im Livestream zum Abschied klassischer Science-Fiction-Zitate: Die Astronauten haben erstmals mit einem iPhone die überwältigenden Momente festgehalten und schlagen sogar vor, Einschlagkrater zu benennen – und haben damit eine neue Seite für die Erforschung des Weltraums aufgeschlagen.

NASA-Umlaufmission um den Mond erstmals mit Sicht auf die Mondrückseite, schreibt mehrere bahnbrechende Erfolge

Gestern war ein bedeutender Moment in der Geschichte des menschlichen Weltraums! Die Mission „Artemis II“ der US-amerikanischen NASA hat ihre mehr als 7 Stunden dauernde Phase der Mondbeobachtung abgeschlossen, und die Astronauten haben zum ersten Mal mit eigenen Augen Bereiche der Mondrückseite gesehen, die es für die Menschheit bislang noch nie zu sehen gab.

Während der Mission beobachteten und dokumentierten die Astronauten Einschlagkrater, uralte Lavaflüsse und Risse an der Oberfläche, sahen dabei außerdem, wie die Erde auf- und untergeht, und erlebten eine seltene Sonnenfinsternis im All; sogar 6 Blitzeinschläge von Meteoroiden auf der dunklen Seite des Mondes wurden aufgezeichnet.

Bildquelle: NASA NASA-Umlaufmission erfolgreich – erstmals Sicht auf die Mondrückseite mit mehreren bahnbrechenden Erfolgen

Die Mission schreibt mehrere historische Erstleistungen: Das Raumschiff erreichte in der Entfernung zur Erde seinen mit 252.756 Meilen weitesten Punkt, und brach damit offiziell den Rekord für 248.655 Meilen, den Apollo 13 im Jahr 1970 aufgestellt hatte, womit es zur weitesten bemannten Raumflugmission in der Geschichte der Menschheit in Bezug auf die Entfernung von der Erde wurde.

Amaze! Amaze! Amaze! NASA-Livestream um den Mond als Hommage an Klassiker

Im offiziellen NASA-Livestream um den Mond gab es eine lustige Episode, die die Aufmerksamkeit vieler Internetnutzer auf sich zog.

Als Missionskommandant Reid Wiseman der Leitstelle am Boden das beeindruckende Panorama beschrieb, das er durch ein Fenster gesehen hatte, und erwähnte, dass der Mond den gesamten Sichtbereich einnahm und die Erde nur ein winziger Lichtpunkt war, reagierte die Leitstelle am Boden umgehend mit „Amaze! Amaze! Amaze!“.

Die Bedeutung von „Amaze! Amaze! Amaze!“ ist im Grunde eine Hommage an Andy Weirs Science-Fiction-Roman „Project Hail Mary“ (Die Mission ohne Rückkehr), dessen Verfilmung derzeit gerade in den Kinos läuft. In dem Werk kommt der Außerirdische namens Rocky genau mit diesem Satz zum Ausdruck, wie begeistert er ist.

Da die Besatzung von „Artemis 2“ das Werk bereits vor dem Start angesehen hatte, wurde dieser Anruf zu einem spannenden Highlight, bei dem sich eine Raumfahrtmission und Popkultur auf interessante Weise verbinden.

Bildquelle: Werbeplakat zum Film „Project Hail Mary“

iPhone im All: Erfassung historischer Momente bei der Umrundung

Die Besatzung von „Artemis 2“ hat in dieser Mission außerdem ein iPhone 17 Pro Max verwendet, um verschiedene Aufnahmen festzuhalten.

Die NASA hat im vergangenen Februar erstmals Smartphones für den Einsatz in Raumfahrtmissionen genehmigt. NASA-Direktor Jared Isaacman sagte, dies diene dazu, dass die Besatzung besondere Momente für ihre Familien festhalten und Bilder mit der Welt teilen kann.

In dieser Mission nutzten Kommandant Wiseman und die Missionsspezialistin Christina Koch die Frontkamera des iPhones sowie die Selfie-Funktion, um die Erde aufzunehmen; Wiseman filmte beim Annähern an den Mond außerdem die Oberfläche des Mondes mit dem 8-fachen Teleobjektiv des Smartphones.

Bildquelle: NASA NASA-Umlaufmission – Besatzungsmitglieder von „Artemis 2“ nutzen iPhone-Selfies

Sogar der Astronaut der kanadischen Weltraumbehörde (CSA), Jeremy Hansen, verwendete das iPhone beim Rasieren als Spiegel.

Obwohl die wichtigste Kameraausstattung für das Fotografieren in dieser Mission weiterhin aus den Nikon D5- und Nikon Z9-Kameras besteht, die strengen Umgebungs- und Strahlungstests unterzogen wurden, sorgt die Ergänzung durch das iPhone aus dem Handel für zahlreiche Blickwinkel, die sich sehr nah an alltägliche Perspektiven anfühlen.

Astronauten teilen überwältigende Eindrücke und schlagen vor, Mond-Einschlagkrater zu benennen

Auch aus den offiziellen Artikeln der NASA ist zu erkennen, dass die Astronauten von dieser historischen Mission stark beeindruckt waren.

Bevor die Kommunikation unterbrochen wurde, nachdem sie die Rückseite des Mondes erreicht hatten, richtete der Pilot Victor Glover eine emotionale Botschaft an die Erde: Er sagte, dass er auch dann noch die Liebe der Erde spüren könne, wenn der Verlust der Funkverbindung unmittelbar bevorstehe.

Hansen sagte, als er den Rekord für den weitesten Flug brach, diese Leistung sei eine Würdigung der Pioniere der bisherigen menschlichen Raumfahrt und er hoffe, dass dieser neue Rekord schon bald von der nächsten Generation übertroffen werde; Koch betonte bei einem Telefonat, als sie sich mit der Internationalen Raumstation (ISS) verband, ebenfalls: „All das Wissen, das wir auf der Raumstation gelernt haben, haben wir in diese Mission mitgenommen.“

Als die Besatzung die Oberfläche des Mondes beobachtete, richtete sie außerdem einen besonderen Vorschlag an die Internationale Astronomische Union (IAU), zwei namenlose Einschlagkrater zu benennen: Einer soll „Integrity“ heißen, um das zu ehren, womit sie unterwegs waren; der andere soll „Carroll“ heißen, um an die Ehefrau des Kommandanten Wiseman zu erinnern, Carroll Taylor Wiseman, die 2020 verstorben ist.

Bildquelle: NASA NASA-Umlaufmission – Die Erde, wie sie aus „Artemis 2“ heraus beim Mondblick zu sehen ist

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