Bitcoin On-Chain-Indikatoren fallen unter kritische Schwelle, was in der Geschichte nur während der Krypto-Winter 2018 und 2022 auftrat
Laut Analysen des On-Chain-Datenanalyseunternehmens Glassnode hat der 90-Tage-Durchschnitt des „Realized Profit and Loss Ratio“ von Bitcoin offiziell die kritische Schwelle von 1 unterschritten.
Dieser Indikator ist das Verhältnis des auf der Blockchain realisierten Gewinns und Verlusts zum Gesamtwert der verkauften Bitcoins. Das Unterschreiten von 1 bedeutet, dass die aktuellen Verlustransaktionen den Gewinntransaktionen im Netzwerk übersteigen, was darauf hindeutet, dass der Markt vollständig in eine verlustdominierte Verkaufsphase eingetreten ist.
Analysten weisen darauf hin, dass dieser „übermäßige Verlust-Realisierungsmechanismus“ typischerweise nur in den tiefsten Phasen eines Bärenmarktes auftritt, wie etwa während des Krypto-Winters 2018 und 2022.
Dieser Wert deutet darauf hin, dass der Bullenmarkt, der im späten Januar (ca. 1,32) und Anfang Februar (ca. 1,5) begann, eine substanzielle Umkehr erfahren hat. Der aktuelle Verkaufsdruck im Markt hat sich von Gewinnmitnahmen zu Flucht aus Verlusten gewandelt.
Aus historischer Erfahrung lässt sich sagen, dass es in der Regel etwa sechs Monate oder länger dauert, bis dieser Indikator wieder über die 1er-Marke steigt, während eine echte Erholung meist mit einer „konstruktiven Rückkehr der Marktdynamik“ einhergeht.
Analysen zufolge lässt sich die aktuelle Verkaufswelle auf Dezember 2025 zurückverfolgen. Frühere Daten von Glassnode zeigen, dass der 7-Tage-Durchschnitt des realisierten Gewinns im letzten Quartal 2022 auf nur 1,838 Milliarden US-Dollar gefallen ist, verglichen mit über 10 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal des Vorjahres. Dieses Erlahmen der Gewinnfähigkeit hat den Markt auch die Unterstützung der Käufer entziehen lassen.
Einige Analysten sind jedoch der Ansicht, dass, obwohl die On-Chain-Daten ein beunruhigendes Bild eines Bärenmarktes zeichnen, eine längere Betrachtung zeigt, dass die anhaltende Schwäche von Bitcoin eher eine Folge makroökonomischer Druckfaktoren ist und kein internes Zusammenbrechen der Konsensbasis.
Wie allgemein anerkannt ist, wird der aktuelle Rückgang hauptsächlich auf die von Trumps Zollpolitik ausgelöste Flucht riskanter Vermögenswerte zurückgeführt. Diese durch externe Liquiditätsschocks verursachte Korrektur unterscheidet sich im Wesentlichen vom strukturellen Zusammenbruch der fundamentalen Grundlagen von Bitcoin.
Dies könnte bedeuten, dass der „dunkle Moment“ nur ein holpriger Abschnitt im Zyklus ist. Wenn die makroökonomischen Wolken sich verziehen, wird dies der entscheidende Moment sein, um den inneren Wert von Bitcoin zu prüfen.
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Bitcoin On-Chain-Indikatoren fallen unter kritische Schwelle, was in der Geschichte nur während der Krypto-Winter 2018 und 2022 auftrat
Laut Analysen des On-Chain-Datenanalyseunternehmens Glassnode hat der 90-Tage-Durchschnitt des „Realized Profit and Loss Ratio“ von Bitcoin offiziell die kritische Schwelle von 1 unterschritten.
Dieser Indikator ist das Verhältnis des auf der Blockchain realisierten Gewinns und Verlusts zum Gesamtwert der verkauften Bitcoins. Das Unterschreiten von 1 bedeutet, dass die aktuellen Verlustransaktionen den Gewinntransaktionen im Netzwerk übersteigen, was darauf hindeutet, dass der Markt vollständig in eine verlustdominierte Verkaufsphase eingetreten ist.
Analysten weisen darauf hin, dass dieser „übermäßige Verlust-Realisierungsmechanismus“ typischerweise nur in den tiefsten Phasen eines Bärenmarktes auftritt, wie etwa während des Krypto-Winters 2018 und 2022.
Dieser Wert deutet darauf hin, dass der Bullenmarkt, der im späten Januar (ca. 1,32) und Anfang Februar (ca. 1,5) begann, eine substanzielle Umkehr erfahren hat. Der aktuelle Verkaufsdruck im Markt hat sich von Gewinnmitnahmen zu Flucht aus Verlusten gewandelt.
Aus historischer Erfahrung lässt sich sagen, dass es in der Regel etwa sechs Monate oder länger dauert, bis dieser Indikator wieder über die 1er-Marke steigt, während eine echte Erholung meist mit einer „konstruktiven Rückkehr der Marktdynamik“ einhergeht.
Analysen zufolge lässt sich die aktuelle Verkaufswelle auf Dezember 2025 zurückverfolgen. Frühere Daten von Glassnode zeigen, dass der 7-Tage-Durchschnitt des realisierten Gewinns im letzten Quartal 2022 auf nur 1,838 Milliarden US-Dollar gefallen ist, verglichen mit über 10 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal des Vorjahres. Dieses Erlahmen der Gewinnfähigkeit hat den Markt auch die Unterstützung der Käufer entziehen lassen.
Einige Analysten sind jedoch der Ansicht, dass, obwohl die On-Chain-Daten ein beunruhigendes Bild eines Bärenmarktes zeichnen, eine längere Betrachtung zeigt, dass die anhaltende Schwäche von Bitcoin eher eine Folge makroökonomischer Druckfaktoren ist und kein internes Zusammenbrechen der Konsensbasis.
Wie allgemein anerkannt ist, wird der aktuelle Rückgang hauptsächlich auf die von Trumps Zollpolitik ausgelöste Flucht riskanter Vermögenswerte zurückgeführt. Diese durch externe Liquiditätsschocks verursachte Korrektur unterscheidet sich im Wesentlichen vom strukturellen Zusammenbruch der fundamentalen Grundlagen von Bitcoin.
Dies könnte bedeuten, dass der „dunkle Moment“ nur ein holpriger Abschnitt im Zyklus ist. Wenn die makroökonomischen Wolken sich verziehen, wird dies der entscheidende Moment sein, um den inneren Wert von Bitcoin zu prüfen.
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