Die neuesten Anpassungen der Margenanforderungen an der CME haben laut einer Analyse, die in Odaily veröffentlicht wurde, zu erheblichen Preisrückgängen bei Gold und Silber geführt. Diese Situation hat gezeigt, wie technische Änderungen in den Handelsregeln Kaskadeneffekte auf den Finanzmärkten erzeugen können, die zu massiven Stop-Loss-Orders und Zwangsliquidationen von Positionen der Trader führen.
Mechanismus der Anpassung und seine negativen Folgen
Die Anpassung der Margenregeln der CME wurde zum Katalysator für eine Liquiditätskrise auf den Edelmetallmärkten. Der Prozess verlief nach einem klassischen Muster: Erhöhungen der Margenanforderungen führten zum Schließen von Positionen, was wiederum die Preise fallen ließ, was neue Marginalforderungen und weitere Verkaufswellen auslöste. Diese Marktdynamik spiegelt die Logik wider, die während der akuten Krise 2020 beobachtet wurde, als technische Faktoren auf kurzer Distanz die fundamentalen Indikatoren überwogen.
Kurzfristige Deformation gegen langfristige Grundlagen
Trotz des rapiden Preisrückgangs auf kurzer Distanz bleiben die fundamentalen Faktoren, die Gold und Silber stützen, unverändert stark. Hong Hao betont, dass dieser Rückgang als technische Korrektur vor dem Hintergrund eines lang anhaltenden Bullenmarktes betrachtet werden sollte und nicht als Änderung der grundlegenden Marktbedingungen. Geopolitische Spannungen, die US-Schulden in Höhe von etwa 40 Billionen US-Dollar, die kontinuierliche Erweiterung der direkten Sonderrechte durch die Zentralbanken verschiedener Länder sowie die industrielle Nutzung von Silber in Solarenergie und Elektronik schaffen eine stabile Nachfrage nach beiden Metallen.
Dolarisierung als langfristiger Treiber
Der globale Trend zur Reduzierung der Abhängigkeit vom US-Dollar gewinnt weiterhin an Dynamik. Zentralbanken weltweit erhöhen konsequent ihre Goldreserven, was ein klares Signal für eine Neuausrichtung des Geld- und Kreditsystems ist. Dieser Prozess, verbunden mit geopolitischen Konflikten und makroökonomischer Unsicherheit, bildet eine stabile langfristige Nachfrage, unabhängig von technischen Korrekturen.
Erwartungen an die Erholung des Aufwärtstrends
Wenn die Verschuldungshebel auf vernünftige Niveaus zurückkehren und die Marktl Liquidität sich normalisiert, ist mit einer Neuausrichtung der Preise auf fundamentale Indikatoren zu rechnen. Analysten sehen den jüngsten Rückgang als Phase der Kreditaufnahme und technischen Korrektur im Rahmen einer langfristigen Aufwärtsbewegung, nicht als deren Ende. Der langfristige Bullenmarkt für Gold und Silber wird voraussichtlich fortgesetzt, gesteuert durch die genannten fundamentalen Faktoren.
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Analyse der Anpassung der Margin-Regeln an der CME und deren Einfluss auf die Gold- und Silberpreise
Die neuesten Anpassungen der Margenanforderungen an der CME haben laut einer Analyse, die in Odaily veröffentlicht wurde, zu erheblichen Preisrückgängen bei Gold und Silber geführt. Diese Situation hat gezeigt, wie technische Änderungen in den Handelsregeln Kaskadeneffekte auf den Finanzmärkten erzeugen können, die zu massiven Stop-Loss-Orders und Zwangsliquidationen von Positionen der Trader führen.
Mechanismus der Anpassung und seine negativen Folgen
Die Anpassung der Margenregeln der CME wurde zum Katalysator für eine Liquiditätskrise auf den Edelmetallmärkten. Der Prozess verlief nach einem klassischen Muster: Erhöhungen der Margenanforderungen führten zum Schließen von Positionen, was wiederum die Preise fallen ließ, was neue Marginalforderungen und weitere Verkaufswellen auslöste. Diese Marktdynamik spiegelt die Logik wider, die während der akuten Krise 2020 beobachtet wurde, als technische Faktoren auf kurzer Distanz die fundamentalen Indikatoren überwogen.
Kurzfristige Deformation gegen langfristige Grundlagen
Trotz des rapiden Preisrückgangs auf kurzer Distanz bleiben die fundamentalen Faktoren, die Gold und Silber stützen, unverändert stark. Hong Hao betont, dass dieser Rückgang als technische Korrektur vor dem Hintergrund eines lang anhaltenden Bullenmarktes betrachtet werden sollte und nicht als Änderung der grundlegenden Marktbedingungen. Geopolitische Spannungen, die US-Schulden in Höhe von etwa 40 Billionen US-Dollar, die kontinuierliche Erweiterung der direkten Sonderrechte durch die Zentralbanken verschiedener Länder sowie die industrielle Nutzung von Silber in Solarenergie und Elektronik schaffen eine stabile Nachfrage nach beiden Metallen.
Dolarisierung als langfristiger Treiber
Der globale Trend zur Reduzierung der Abhängigkeit vom US-Dollar gewinnt weiterhin an Dynamik. Zentralbanken weltweit erhöhen konsequent ihre Goldreserven, was ein klares Signal für eine Neuausrichtung des Geld- und Kreditsystems ist. Dieser Prozess, verbunden mit geopolitischen Konflikten und makroökonomischer Unsicherheit, bildet eine stabile langfristige Nachfrage, unabhängig von technischen Korrekturen.
Erwartungen an die Erholung des Aufwärtstrends
Wenn die Verschuldungshebel auf vernünftige Niveaus zurückkehren und die Marktl Liquidität sich normalisiert, ist mit einer Neuausrichtung der Preise auf fundamentale Indikatoren zu rechnen. Analysten sehen den jüngsten Rückgang als Phase der Kreditaufnahme und technischen Korrektur im Rahmen einer langfristigen Aufwärtsbewegung, nicht als deren Ende. Der langfristige Bullenmarkt für Gold und Silber wird voraussichtlich fortgesetzt, gesteuert durch die genannten fundamentalen Faktoren.