Bitcoin-Erdbeben Ende Januar: Starker Rückgang wirft Marktfragen auf

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Der Kryptowährungsmarkt erlebte vor etwa einer Woche eine heftige Abwärtswelle, die das Vertrauen der Investoren erschütterte, wobei Bitcoin einem starken Verkaufsdruck ausgesetzt war. Dieses Markterdbeben war das Ergebnis mehrerer gleichzeitig wirkender Faktoren, die die Performance der größten digitalen Währung der Welt beeinflussten.

Bitcoin fällt auf sensible Niveaus

Die Königswährung verzeichnete einen erheblichen Rückgang, fiel während der Handelssitzungen auf Bereiche um 81.000 US-Dollar und verzeichnete Verluste von über 6% in bestimmten Phasen der asiatischen und globalen Handelssitzungen. Dieser Rückgang stellte eine echte Prüfung der historischen Unterstützungsniveaus dar, da sich der Kurs den niedrigsten Werten der letzten zwei Monate näherte.

Der Markteinfluss beschränkte sich nicht nur auf Bitcoin, sondern breitete sich auf den gesamten Sektor der wichtigsten Altcoins aus. Kryptowährungen wie Ethereum und Solana verzeichneten ähnliche prozentuale Rückgänge, was auf eine allgemeine Verkaufsschwemme im Markt hindeutete.

Angst-Indikatoren erreichen Rekordwerte

Die verhaltensbezogenen Indikatoren des Marktes spiegelten ein beispielloses Maß an Angst wider. Der Fear & Greed Index erreichte seinen niedrigsten Wert seit Beginn des Jahres, fiel auf nur 16 Punkte. Dieser niedrige Rekordwert zeigt eine echte Panik unter Händlern und Investoren, was potenzielle Kaufgelegenheiten für erfahrene Trader signalisiert.

Wirtschaftliche Faktoren hinter dem Markterdbeben

Dieser starke Rückgang fiel zeitlich mit entscheidenden politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen zusammen. Die US-Notenbank kündigte eine Stabilisierung der Zinssätze an und signalisierte mit Präsident Jerome Powell eine harte Haltung im Kampf gegen die Inflation. Diese vorsichtige Haltung der Federal Reserve wirkte sich direkt auf risikoreiche Vermögenswerte wie Kryptowährungen aus.

Ein zusätzlicher Faktor, der die Abwärtsbewegung vertiefte, waren Spekulationen über die Ernennung von Kévin Worch, einer bekannten Persönlichkeit mit einer eher restriktiven Geldpolitik und einer deutlichen Tendenz zur Reduzierung der Liquidität. Solche Maßnahmen schaden risikoreichen Anlageklassen unmittelbar.

Gewinnmitnahmen und empfindliche Kontrakte

Die Gewinnmitnahmen spielten eine zentrale Rolle bei der Vertiefung des Rückgangs. Händler liquidierten große Long-Positionen, die in den vorherigen Aufwärtsphasen aufgebaut wurden. Besonders betroffen waren Futures und Optionen, die bei sehr empfindlichen Kursniveaus offen standen, was den starken Abwärtstrend beschleunigte.

Marktszenarien und aktueller Erholungsprozess

Der Markt stand damals an einem entscheidenden Scheideweg: Entweder stabilisierte er sich über der Marke von 80.000 US-Dollar und begann eine allmähliche Erholung, oder er rutschte weiter nach unten auf etwa 69.000 US-Dollar, wo weitere starke Unterstützungsniveaus liegen.

Positiv zu vermerken ist, dass die aktuellen Daten für die zweite Februarwoche einen deutlichen Anstieg zeigen, wobei Bitcoin auf etwa 71.150 US-Dollar zulegte und in den letzten Stunden um 2,82% gestiegen ist. Dies deutet darauf hin, dass der Markt die erste Schockwelle zu absorbieren beginnt und allmählich wieder in ein Gleichgewicht findet, was die anhaltende fundamentale Stärke der größten Kryptowährung widerspiegelt.

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