Große Vertreter der Wall Street trafen sich am Dienstag mit der SEC, um mögliche Bedenken hinsichtlich der Kryptowährungspolitik der Behörde zu erörtern.
Die führende Wertpapierhandelsvereinigung SIFMA warnte davor, dass Ausnahmen für tokenisierte Wertpapiere und DeFi-Projekte die Märkte destabilisieren könnten. Der SEC-Chef Paul Atkins hat kürzlich versprochen, solche Ausnahmen für Kryptowährungen bis Ende Januar zu formalisieren. Während das lang erwartete Gesetzesvorhaben zur Struktur des Kryptowährungsmarktes im Senat ins Stocken gerät, trafen sich führende Akteure der Wall Street am Dienstag mit der SEC, um die zahlreichen Bedenken hinsichtlich des liberalen Ansatzes der Regulierungsbehörde gegenüber digitalen Vermögenswerten zu diskutieren.
Laut Angaben der Behörde trafen sich Vertreter von JPMorgan, Citadel und SIFMA, einer einflussreichen Handelsgruppe der Wertpapierbranche, gestern mit der Kryptowährungs-Arbeitsgruppe der SEC, um den mutigen neuen Ansatz der Behörde gegenüber digitalen Vermögenswerten zu erörtern.
Laut Sitzungsprotokollen umfassten die diskutierten Themen Bedenken, dass die kommenden Pläne der SEC, Ausnahmen für tokenisierte Wertpapiere zu gewähren, der breiteren US-Wirtschaft schaden könnten. Diese Bedenken standen auch im Zusammenhang mit den angekündigten Plänen der SEC, einige DeFi-Projekte (DeFi) von den Verpflichtungen zur Einhaltung der US-Wertpapiergesetze auszunehmen.
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Große Vertreter der Wall Street trafen sich am Dienstag mit der SEC, um mögliche Bedenken hinsichtlich der Kryptowährungspolitik der Behörde zu erörtern.
Die führende Wertpapierhandelsvereinigung SIFMA warnte davor, dass Ausnahmen für tokenisierte Wertpapiere und DeFi-Projekte die Märkte destabilisieren könnten.
Der SEC-Chef Paul Atkins hat kürzlich versprochen, solche Ausnahmen für Kryptowährungen bis Ende Januar zu formalisieren.
Während das lang erwartete Gesetzesvorhaben zur Struktur des Kryptowährungsmarktes im Senat ins Stocken gerät, trafen sich führende Akteure der Wall Street am Dienstag mit der SEC, um die zahlreichen Bedenken hinsichtlich des liberalen Ansatzes der Regulierungsbehörde gegenüber digitalen Vermögenswerten zu diskutieren.
Laut Angaben der Behörde trafen sich Vertreter von JPMorgan, Citadel und SIFMA, einer einflussreichen Handelsgruppe der Wertpapierbranche, gestern mit der Kryptowährungs-Arbeitsgruppe der SEC, um den mutigen neuen Ansatz der Behörde gegenüber digitalen Vermögenswerten zu erörtern.
Laut Sitzungsprotokollen umfassten die diskutierten Themen Bedenken, dass die kommenden Pläne der SEC, Ausnahmen für tokenisierte Wertpapiere zu gewähren, der breiteren US-Wirtschaft schaden könnten. Diese Bedenken standen auch im Zusammenhang mit den angekündigten Plänen der SEC, einige DeFi-Projekte (DeFi) von den Verpflichtungen zur Einhaltung der US-Wertpapiergesetze auszunehmen.